Hanfproteinpulver – Wirkung, Nebenwirkungen, Nährwerte & mehr

Proteinpulver, insbesondere Hanfproteinpulver, gehört zu den extrem effektiven Nahrungsergänzungsmitteln – Athleten, Bodybuilder und Personen, welche Gewicht zulegen oder Muskelmasse erhöhen möchten, greifen gern darauf zurück. Doch auch Menschen, die gesünder leben beziehungsweise Gewicht verlieren möchten, haben längst erkannt, welche besonderen Möglichkeiten ihnen Proteinpulver bietet. Hanfprotein gilt als eine der beliebtesten Sorten – es wird via Mahlen von gepressten Hanfsamen hergestellt: Heraus kommt ein feines Pulver, das sogenannte Hanfproteinpulver. Im Gegensatz zu Soja, Whey, Kasein, Reis & Co. ist Hanfprotein kein aufwändig isoliertes Protein. Es handelt sich lediglich um entölten Hanfsamen, der fein gemahlen und gesiebt ist. Die meisten Produkte besitzen daher Rohkostqualität – sie sind eher ganzes Lebensmittel, weniger Nahrungsergänzung. In diesem Zusammenhang werden immer wieder Fragen gestellt in puncto Hanfprotein Wirkung, Hanfprotein Nährwerte, Hanfprotein tägliche Dosis, Hanfprotein Nebenwirkungen, Hanfprotein Shake oder ob Hanfprotein gesund / Hanfprotein ungesund ist. Eines schon vorweg: Gefährliche Hanfprotein Nebenwirkungen sind selbst bei extrem hohem Konsum von Hanfprotein nahezu ausgeschlossen.

Hanfprotein – was ist das?

Hanfproteinpulver, Hanfprotein Nährwerte, Hanfprotein Wirkung – was ist Hanfprotein?

Hanfproteinpulver wird aus der ältesten Nutzpflanze der Welt gewonnen

Bei Hanfprotein, auch unter Hanfeiweiß firmierend, handelt es sich um ein hochwertiges Proteinpulver, dessen Eiweißgehalt bei über 50 Prozent liegt. Das Pulver ist bräunlich-grün, der Geschmack kann als erdig, nussig oder aber grasig bezeichnet werden. Die meisten Menschen genießen den besonderen Geschmack des Pulvers, einige empfinden ihn jedoch als ein wenig zu stark. Hanfprotein ist weniger raffiniert als andere Proteinpulver – deshalb ist es auch etwas körniger in seiner Textur. Es sind die Samen der Hanfpflanze, aus denen es gewonnen wird. Das Hanfproteinpulver weist viele Vorteile auf: Es ist gluten- und laktosefrei, leicht verdaulich, dazu reich an wertvollen Nährstoffen sowie Omega-Fetten, Mineralien und auch Ballaststoffen. Darüber hinaus erweist sich nicht nur das Aminosäureprofil als ideal, sondern auch das Fettsäuremuster. Mit seinem hohen Mineralstoff- und Vitamingehalt hat es sich zum gesündesten wie auch nahrhaftesten Proteinpulver entwickelt. Die Hanfprotein Wirkung ist geradezu unglaublich: Hanfprotein ist derart nährreich, sodass sich ein Mensch über Monate hinweg ausschließlich von Hanfprotein ernähren könnte – und dies, ohne einen Nährstoffmangel zu erleiden. In unverarbeiteter Form kann Hanfeiweiß direkt als Hanfsamen konsumiert werden oder aber als Hanfproteinpulver weiterverarbeitet in schmackhaften Getränken wie Säften, Shakes, Smoothies, natürlich auch Tees zur Anwendung gelangen – sogar beim Backen kann es zum Einsatz kommen. Hanfproteinpulver erweist sich so als die ideale Alternative für Personen, die sich vegetarisch beziehungsweise vegan ernähren möchten. Seine hohe biologische Wertigkeit wie die außerdem enthaltenen anderen wertvollen Nährstoffe katapultieren das Eiweiß aus Hanf zumindest auf Augenhöhe mit unzähligen tierischen Proteinen.

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Hanfprotein Wirkung

Ein Hanfprotein Shake gefällig – besondere Hanfprotein Wirkung inklusive. Wer seine Muskeln auf gesunde Weise aufbauen möchte, ist genauso gut mit Hanfprotein bedient wie jemand, der abnehmen will. In beiden Fällen erweist sich Hanfprotein als optimal. Gerade Sportler verwenden nicht selten isolierte Proteinprodukte, zum Beispiel Molkeprotein, zwecks Unterstützung des Muskelaufbaus. Allerdings enthält dieses normale Molkeprotein keine Ballaststoffe und auch keine anderen Begleitstoffe – somit ist es nicht sonderlich verträglich, für Darm und Verdauung keine gute Alternative, da es im Verdauungstrakt stecken bleiben und dort eine Übersäuerung sowie Ablage im Darm nach sich ziehen kann. Hier kommt die Hanfprotein Wirkung ins Spiel: Besser ist die Verwendung von Hanfprotein – es enthält neben perfekten Proteinen außerdem Ballaststoffe, essentielle Fettsäuren wie auch Mineralstoffe, Spurenelemente, dazu Vitamine. Insbesondere die Begleitstoffe ermöglichen einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt und tragen damit zu einem gesunden Gleichgewicht im Körper bei – Hanfprotein ist gesund.

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Wer behauptet, Hanfprotein ist ungesund, der wird schnell eines Besseren belehrt. Die Hanfprotein Nährwerte wie auch die Hanfprotein Wirkung sind entscheidend: Gerade wegen der im Hanfproteinpulver reichlich enthaltenen Nährstoffe erscheint es prädestiniert für Personen, die Gewicht verlieren möchten. Es ist die hohe Nährstoffdichte des Hanfproteinpulvers, die es zum Mittel gegen Heißhungerattacken auf gesundheitsschädigende Süßigkeiten macht. Die Ballaststoffe des Hanfpulvers beeinflussen den Blutzuckerspiegel – sie regulieren ihn. Wenn dieser ausgeglichen ist, sinkt der Appetit auf Zucker, da bereits Energie via Proteinen gewonnen wurde. Hanfprotein bietet aber noch einen anderen Vorteil: Bei Hanfprotein handelt es sich um ein Produkt, welches als rein pflanzlich zu bezeichnen ist – es kommt somit gänzlich ohne tierische Inhaltsstoffe aus. Darüber hinaus sind keine Gluten und auch weder Fructose noch Lactose enthalten. Somit bietet sich Hanfprotein auch für Menschen an, die sonst an Nahrungsmittelallergien leiden.

Hanfprotein Vorteile

Eine Frage, die sich zwangsläufig stellt, ist jene der Hanfprotein Vorteile – vor allem gegenüber anderen pflanzlichen Eiweißprodukten. Unbestritten ist, das Hanfprotein eine hohe biologische Wertigkeit besitzt. Unser Körper ist in der Lage, Hanfprotein nicht nur besonders leicht aufzunehmen, sondern nahezu komplett zu verwerten. Nicht außer Acht gelassen werden sollte auch das Thema Nachhaltigkeit: Als nachhaltigster Rohstoff weltweit gilt die Hanfpflanze. Letztere benötigt beim Anbau weder Pflanzen- noch Insektenschutzmittel – sie kommt mit extrem wenig Wasser aus. Hanf wächst sehr schnell und ist von Natur aus besonders widerstandsfähig. Darüber hinaus zeichnet sich Hanfprotein durch seine basische Verstoffwechselung aus. In der Folge sorgt es für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt in unserem Körper. Ein zusätzlicher Vorteil besteht darin, dass kein Trypsin zum Einsatz kommt. Vor allem bei Sojabohnen kommen häufig Trypsin-Inhibitoren zum Einsatz – auf diese Weise soll die Pflanze vor Angriffen der Schädlinge geschützt werden. Teilweise kommt es zu einer gentechnischen Veränderung der Pflanzen und Ausstattung mit Trypsin-Inhibitoren. Das Mittel zielt darauf ab, den Verdauungsenzymen von Schädlingen die Stirn zu bieten, kann bei Verzehr jedoch auch zu Störungen im Verdauungssystem des Menschen führen.

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Hanfprotein Nährwerte

Hanfprotein Wirkung - Ideal geeignet für den veganen Kraftsportler

Hanfprotein von DM & Co. / Hanfprotein bei DM & Co. gekauft – Hanfprotein Nährwerte inklusive. Hanfprotein ist dem menschlichen Eiweiß extrem ähnlich – es enthält alle acht Aminosäuren, die für uns so lebenswichtig sind. Außerdem besticht es durch das ausgewogene Maß an Mineral- und Ballaststoffen wie auch Vitaminen und ungesättigten Fettsäuren. Das Pulver enthält sowohl Omega-6- als auch Omega-3-Fette – diese in einem idealen Verhältnis, welches 3:1 beträgt. Bei der typisch westlichen Ernährung beträgt das Verhältnis hingegen 15:1, welches als schlecht gilt und mit vielen chronischen Krankheiten assoziiert wird, u.a. Herzkrankheiten und Krebs.

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Produziert wird das Pulver aus Hanfsamen – letztere werden zwecks Entfernung ihrer Öle gepresst, enthalten danach aber immerhin noch ca. 10% des einstigen Fettgehalts. Hanfsamen gilt als einen nahezu unglaublich reiche Quelle verschiedener Mineralien, wozu neben Phosphor und Magnesium auch Kalzium, Eisen, Mangan, Zink sowie Kupfer zählen. Bis heute ist noch nicht erforscht, ob sich der Nährstoffgehalt der Samen durch die Verarbeitung zu Proteinpulver verändert. Das Proteinpulver ist weniger raffiniert als andere Proteinisolate – daher enthält es auch mehr Fett als die Mehrzahl der Pulver. Dieser Fettgehalt ist vor allem für Menschen gut, die einen erhöhten Bedarf an herzgesunden ungesättigten Fetten haben. Wer allerdings ein kalorienärmeres Proteinpulver sucht, für den ist der Fettgehalt möglicherweise unerwünscht. Die Nährwertkennzeichnung vieler Hanfproteinprodukte zeigt allerdings, dass sie pro Portion bis maximal 80% Magnesium sowie bis zu 52% Eisen enthalten.

Hanfprotein Dosierung / Hanfprotein tägliche Dosis

Hanfprotein bei DM & Co. kaufen – Hanfprotein von DM & Co. kein Problem. Geliefert wird Hanfprotein vorwiegend als Pulver. Letzteres eignet sich vor allem für die Zubereitung als Hanfprotein Shake. Darüber hinaus kommt Hanfprotein auch gern als Zusatz im Müsli oder Kakao zum Einsatz. Üblich ist ein Gebinde in Form eines Papiersacks – der Inhalt beträgt in der Regel 1 kg. Dies entspricht ungefähr der Menge, welche ein Bodybuilder an Proteinen wöchentlich benötigt. Gleichwohl muss sich ein Bodybuilder tagsüber auch ernähren – aus diesem Grund bezieht er lediglich die Differenz aus dem Proteinpulver, die via normaler Ernährung nicht zugeführt wurde. Auch Tribulus Terrestris kaufen kann hier helfen!
In puncto Hanfprotein tägliche Dosis ist bekannt, dass Erwachsene pro kg Körpergewicht täglich 0,8 g Protein benötigen. Gleichwohl benötigen Menschen, die sportlich aktiv sind, mehr Protein – nur so ist es Ihnen möglich, ihre Muskelmasse zu erhalten. So empfiehlt die „International Society of Sports Nutrition“ bezüglich Hanfprotein tägliche Dosis, dass regelmäßig Sporttreibende pro kg Körpergewicht 1,4 bis 2,0 g verzehren. Personen, die sogenanntes Widerstandstraining ausführen, wozu beispielsweise Bodybuilder zählen, benötigen pro kg Körpergewicht bis zu 3,1 g. Sportler tun gut daran, innerhalb von zwei Stunden nach Abschluss des Trainings, Protein zu konsumieren – auf diese Weise lassen sich maximale Erholungseffekte erzielen. Am effektivsten in puncto Muskelaufbau erweisen sich fünf bis sieben Esslöffel des Hanfproteinpulvers. In der Regel lässt sich den Herstellerangaben bei solchen Produkten wie Hanfprotein vertrauen. Wer also unsicher ist, sollte sich möglichst an den auf der Verpackung vermerkten Zahlen orientieren. Als Faustregel gilt: Wer unsicher ist, dabei keine Waage griffbereit hat, sollte kaum mehr als zwei Esslöffel pro Tag nehmen. Den Großteil des Proteins sollte Vollwertkost ausmachen. Als Ergänzung stellt Proteinpulver eine hervorragende zusätzliche Proteinquelle dar. Wer nicht daran gebunden ist ob das Pulver vegan ist, kann sich auch Whey Protein Isolat holen.

Hanfprotein Einnahme

Wer sollte wie viel Hanfprotein einnehmen, betrifft die Frage nach Hanfprotein tägliche Dosis? Als stabile Empfehlung gelten etwa 30 g täglich. Allerdings hängt eine exakte Empfehlung von der spezifischen Situation des Anwenders ab. Hier spielen neben Größe, Gewicht, Geschlecht auch Lebensstil, Gesamternährung wie auch körperliche Ziele eine wesentliche Rolle. Wer sich zum Beispiel täglich morgens etwa 30 Minuten mit Yoga, Cardio oder leichtem Krafttraining körperlich ertüchtigt, wird im Hanfprotein die perfekte Ergänzung seines Ernährungsplans finden. 30 bis 40 g pro Tag stellen für diesen Personenkreis eine gute Versorgung dar. Ähnliches gilt für nicht-leistungsorientierten Funsport wie etwa Bouldern, Klettern, Skifahren, Snowboarden etc. Kraftsportler können mehr einnehmen – es können an Trainingstagen ruhig 50 g oder gar mehr Hanfprotein in Form von Hanfprotein Shake & Co. sein. Die strapazierten Muskelfasern wollen und sollen ausreichend versorgt werden. Hanfprotein ist auch durchaus etwas für Feinschmecker: Wer den herrlich nussigen Geschmack des Hanfproteins liebt, sollte es allerdings nicht übertreiben. Schnell ist es gegessen – zum Beispiel 100 g Hanfprotein in Form von Gebäck. Es ist kein Problem – ist es doch weder gefährlich noch gesundheitsschädlich, allerdings eher kontraproduktiv, am Ende schade ums wertvolle Proteinpulver. Fehlt entsprechende körperliche Betätigung, wandern die Kalorien des Proteins lediglich auf die Hüften und spenden aufgrund der Hitze im Backofen fast keine Mikronährstoffe beziehungsweise hochwertigen Fette. Für Feinschmecker mit gesundheitlichem Bewusstsein empfiehlt sich beispielsweise ein Hanfprotein Shake, ein Schoko-Bananen-Smoothie mit etwa 30 g Hanfprotein. Wer hingegen eine proteinbetonte Crashdiät durchführt, kann die Menge auf bis zu 100 g pro Tag erhöhen.

Hanfprotein Nebenwirkungen

Hanfprotein Nebenwirkungen - es wirkt nicht berauschend

Keine Frage: Hanfproteinpulver ist für die meisten Menschen sicher und unbedenklich – gleichwohl sind Hanfprotein Nebenwirkungen nicht gänzlich ausgeschlossen. Da Hanfprotein vergleichsweise viele Ballaststoffe enthält, kann es zu Blähungen oder Durchfall kommen, sofern zu schnell zu viel zugeführt wird. Außerdem sollten Allergiker, die unter Allergien gegen Hanf leiden, das Pulver meiden. Verschiedene Tierversuche lassen den Schluss zu, dass Hanf für Menschen mit Anämie und solche mit schlechter Immunität sowie für Schwangere beziehungsweise stillende Frauen nicht ganz sicher sein könnte – hier sind allerdings noch Humanstudien erforderlich. Wenn Hanf auch in der Pflanzenfamilie des Marihuana angesiedelt ist, so wird den Hanfsamen nur sehr wenig der psychoaktiven Verbindung THC zugeschrieben. Untersuchungen beweisen, dass der tägliche Verzehr von 300 g geschälten Hanfsamen Urin-Drogen-Tests nicht beeinträchtigt.
Nicht vergessen: Ein äußerst strenger Ernährungsplan bei der Verwendung von Proteinen in der Funktion als Nahrungsergänzung ist Pflicht! Darauf kann nicht deutlich genug hingewiesen werden: Proteine können nämlich überdosiert werden – Hanfprotein Nebenwirkungen inklusive. Die Folgen können vielfältig sein – sie beginnen bei vergleichsweise simplen Verdauungsproblemen und können bei Schäden an Leber sowie Niere enden. Auf keinen Fall sollten Proteinpräparate gemäß dem Motto „Viel hilft viel“ eingenommen werden – da macht Hanfprotein keine Ausnahme. Nichtsdestotrotz – im Vergleich zu allen anderen Proteinsorten erweist sich Hanfprotein als am besten geeignet für eine umfassende und auch ganzheitliche Ernährung.

Hanfprotein gesund / Hanfprotein ungesund?

Wie wär’s mit einem gesunden Hanfprotein Shake? Die Frage, ob Hanfprotein gesund oder ob Hanfprotein doch ungesund ist, steht mitunter im Raum. Hanfprotein steht in dem Ruf, „Königin der Proteine“ zu sein. Von allen pflanzlichen Proteinen bietet es nicht nur den gesündesten, sondern auch den bekömmlichsten Nährstoffmix. Gleichwohl sind bei Überdosierung Hanfprotein Nebenwirkungen nicht gänzlich ausgeschlossen. Hanfprotein kostet etwa so viel wie Sojaprotein. Hanf wird vor allem in der ökologischen Bio-Landwirtschaft angebaut – lokal, deutsch oder europäisch. Hanfproteinpulver besteht vor allem aus 60 bis 80% Globulin – es handelt sich um die sehr bekömmliche Globulin-Variante „Edestin“. Weitere 20 bis 40% sind das ebenfalls extrem bekömmliche Albumin. Für den Körper sind diese beiden Proteine überaus wichtig. Hanfprotein gehört zu den wenigen Naturprodukten, welche in der Lage sind, diese beiden Proteinsorten nicht nur in relevanten Mengen, sondern ebenfalls in einem optimalen Mischungsverhältnis zu generieren.
Es ist bekannt, dass Muskeln nur unter Schmerz wachsen. Bei jeder Trainingseinheit kommt es zu einer derart starken Beanspruchung der Muskeln, dass Mikrorisse die Folge sind. Das Eiweiß ist in der Lage, diese Mikrorisse wieder zu reparieren – in der Folge kann der Muskel wachsen. Hanfprotein erweist sich für einen solchen Mechanismus des Muskelaufbaus als besonders zugänglich.
Hanfprotein besitzt einen hohen Gehalt Magnesium. Deshalb erscheint es prädestiniert in puncto Blutdruckregulierung. Magnesium schützt Kraftsportler außerdem vor den so gefürchteten Krämpfen wie auch Muskelzittern. In Hanfprotein sind große Mengen von Gamma-Linolensäure (GDL) enthalten. Letztere trägt zur Senkung des gefährlichen LDL-Cholesterinspiegels bei. Zudem begünstigt die GDL eine Steigerung des gesunden HDL-Cholesterinspiegels. Letztlich leistet Hanfprotein einen wirksamen Beitrag in puncto Senkung des Risikos von Herzinfarkten und Schlaganfällen.
Last but not least ist Hanfproteinpulver vor allem für Vegetarier und Veganer prädestiniert – es ähnelt dem tierischen Eiweiß am meisten. Dies betrifft insbesondere Eiweiß aus Hühnereiern. Nicht selten wird auf den Unterschied zwischen Hanfprotein und Wheyprotein abgehoben: Wheyprotein, aus Milch gewonnen, ist somit für Vegetarier, Veganer sowie für Personen mit Laktose-Intoleranz ungeeignet – Hanfprotein erweist sich als optimaler Ersatz für Wheyprotein.
Die Frage „Hanfprotein gesund / Hanfprotein ungesund?“ – sie stellt sich letztlich in dieser Form nicht.

Hanfproteinpulver Fazit

Hanfprotein ist gesund. Hanfproteinpulver erweist sich als komplettes Protein – es enthält nicht nur Antioxidantien und Mineralien, sondern auch Ballaststoffe sowie herzgesunde ungesättigte Fette. Wer sich gesund ernähren und dabei auf seine Figur achten möchte, erhält mit dem Eiweiß aus Hanf starke Unterstützung. Dies gilt auch für diejenigen, die tagsüber ein Maximum an Energie und Leistungsfähigkeit wie auch an geistiger Klarheit sowie Konzentration benötigen. Natürlich sind auch und vor allem Bodybuilder eine bedeutende Zielgruppe. Besonders für Veganer ist es eine gute Wahl – allerdings kann es weniger nahrhaft als andere pflanzliche Proteine (zum Beispiel Soja) sein. Wenngleich es normalerweise sicher ist, können bei bestimmten Personengruppen Hanfprotein Nebenwirkungen auftreten. Hier ist allerdings noch mehr Forschung notwendig. Wie auch immer – für alle, die auf der Suche nach einem Proteinpulver mit hohem Nährstoffgehalt, mit gesunden Fetten und Ballaststoffen sind, ist es eine ausgezeichnete Wahl. Hanfprotein lässt sich in einschlägigen Onlineshops und Fitnessclubs genauso erwerben wie in Drogerien und Reformhäusern, Nicht vergessen: Beim Kauf von Hanfprotein bei DM & Co. auf Bioqualität genauso wie auf zertifizierten Anbau der Rohstoffe achten!